Für wen
Technisch interessierte Inhaber und Mitarbeiter von Metallverarbeitern und Lohnfertigern ohne Programmierausbildung, die verstanden haben, was ein KI-Assistent grundsätzlich ist, und jetzt einen Schritt weitergehen wollen: eigene kleine Auswertungen, Textbausteine oder Automatisierungen für den Büroalltag bauen lassen, ohne selbst programmieren zu können. Hilfreich, aber nicht zwingend: der Kurs „KI-Grundlagen für den Mittelstand“.
Was Sie danach können
- erklären, was Claude Code ist und wofür es gedacht ist — auch ohne jede Programmiererfahrung
- das Grundprinzip beschreiben: in normaler Sprache formulieren, was passieren soll, die KI schreibt oder ändert eine Datei, das Ergebnis wird geprüft
- ein einfaches, ungefährliches erstes Anwendungsbeispiel in seinem Ablauf nachvollziehen
- erklären, warum jede KI-erzeugte Änderung vor dem Ausführen geprüft werden sollte
- die Grenzen einordnen: kein Ersatz für eine IT-Sicherheitsprüfung, keine professionelle Softwareentwicklung für kritische Systeme
- mindestens drei realistische Einsatzfelder im eigenen Betrieb benennen
- entscheiden, welche Informationen nicht in ein KI-Coding-Werkzeug gehören
So läuft der Kurs
Acht Lektionen mit rund 100 Minuten Lesezeit, in beliebig vielen Sitzungen. Wissensfragen je Lektion zur Lernkontrolle, Abschlusstest mit 18 Fragen aus dem Prüfungspool, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Keine Installationsanleitung mit exakten Befehlen, kein Programmier- oder Prompting-Lehrgang, kein IT-Sicherheits-Lehrgang und kein Ersatz für professionelle Softwareentwicklung bei kritischen Systemen, kein Datenschutz-Lehrgang im Detail. Claude Code entwickelt sich als Software sehr schnell weiter — alle produktbezogenen Aussagen entsprechen dem Stand 17.09.2026 und können sich in Einzelheiten rasch ändern.

