Für wen
Technisch interessierte Inhaber und Mitarbeiter von Metallverarbeitern und Lohnfertigern ohne Programmierausbildung, die verstanden haben, was ein KI-Assistent grundsätzlich ist, und jetzt einen Schritt weitergehen wollen: eigene kleine Auswertungen, Textbausteine oder Automatisierungen für den Büroalltag bauen lassen, ohne selbst programmieren zu können. Hilfreich, aber nicht zwingend: der Kurs „KI-Grundlagen für den Mittelstand“.
Was Sie danach können
- erklären, was Claude Code ist und wofür es gedacht ist — auch ohne jede Programmiererfahrung
- das Grundprinzip beschreiben: in normaler Sprache formulieren, was passieren soll, die KI schreibt oder ändert eine Datei, das Ergebnis wird geprüft
- ein einfaches, ungefährliches erstes Anwendungsbeispiel in seinem Ablauf nachvollziehen
- erklären, warum jede KI-erzeugte Änderung vor dem Ausführen geprüft werden sollte
- die Grenzen einordnen: kein Ersatz für eine IT-Sicherheitsprüfung, keine professionelle Softwareentwicklung für kritische Systeme
- mindestens drei realistische Einsatzfelder im eigenen Betrieb benennen
- entscheiden, welche Informationen nicht in ein KI-Coding-Werkzeug gehören
So läuft der Kurs
Acht Lektionen mit rund 100 Minuten Lesezeit, in beliebig vielen Sitzungen. Wissensfragen je Lektion zur Selbstkontrolle, Selbsttest zum Abschluss: 18 Fragen, zur Selbstkontrolle, beliebig wiederholbar. Nach Abschluss gibt es die Teilnahmebescheinigung als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Keine Installationsanleitung mit exakten Befehlen, kein Programmier- oder Prompting-Lehrgang, kein IT-Sicherheits-Lehrgang und kein Ersatz für professionelle Softwareentwicklung bei kritischen Systemen, kein Datenschutz-Lehrgang im Detail. Claude Code entwickelt sich als Software sehr schnell weiter — alle produktbezogenen Aussagen entsprechen dem Stand 17.09.2026 und können sich in Einzelheiten rasch ändern.

