Für wen
Inhaber, Geschäftsführung, Werkleiter und Mitarbeiter, die bereits mit einem KI-Chatassistenten gearbeitet haben — für eine Mail, ein Angebot, eine Zusammenfassung — und merken, dass die Ergebnisse mal brauchbar, mal enttäuschend sind. Als Vorstufe empfohlen: der Kurs „KI-Grundlagen für den Mittelstand“.
Was Sie danach können
- die vier Bausteine eines guten Prompts anwenden: Rolle, Zielgruppe, Format, Beispiele
- eine komplexe Anfrage in einzelne, nacheinander abzuarbeitende Schritte zerlegen
- ein Zwischenergebnis gezielt nachschärfen, statt bei einem unbefriedigenden Ergebnis neu anzufangen
- benennen, bei welchen Aufgabenarten ein KI-Assistent nicht das letzte Wort haben darf: Rechtsberatung, sicherheitskritische Entscheidungen, ungeprüfte Fakten
- entscheiden, welche Daten in eine KI-Anfrage gehören und welche nicht
- eine einfache Routine anwenden, um ein KI-Ergebnis gegenzuprüfen, bevor es weiterverwendet wird
- einen eigenen betrieblichen Anwendungsfall entwickeln und schrittweise umsetzen
So läuft der Kurs
Acht Lektionen mit rund 106 Minuten Lesezeit, in beliebig vielen Sitzungen. Wissensfragen je Lektion zur Lernkontrolle, Abschlusstest mit 18 Fragen aus dem Prüfungspool, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Keine Werkzeug- oder Anbieterschulung — es werden bewusst keine konkreten KI-Produkte, Modellnamen oder Versionsstände genannt. Keine Rechts- oder Haftungsberatung und kein Datenschutz-Lehrgang im Detail — dafür der vertiefende Kurs „Datenschutz im Betriebsalltag“. Kein Ersatz für eigenes fachliches Urteil: ein KI-Assistent liefert Vorschläge und Entwürfe, keine geprüften Fakten.

