Für wen
Inhaber und Geschäftsführung von Metallverarbeitern und Lohnfertigern, die das Thema Künstliche Intelligenz nicht mehr ignorieren wollen — sei es, weil Kunden oder der Wettbewerb davon sprechen, weil ein Mitarbeiter bereits privat mit einem Chatbot arbeitet, oder aus eigener Neugier —, denen aber die Grundbegriffe fehlen. Keine IT- oder Technikvorkenntnisse nötig.
Was Sie danach können
- erklären, was ein Sprachmodell ist und wie generative KI im Kern funktioniert, ohne sich in Technikdetails zu verlieren
- einschätzen, was ein KI-Assistent leisten kann und was nicht — insbesondere, was eine Halluzination ist und warum jede Antwort geprüft werden muss
- drei realistische Anwendungsfälle für den eigenen Betrieb benennen: Textarbeit, Recherche, einfache Auswertung
- wissen, welche Informationen aus Datenschutz- und Vertraulichkeitsgründen nicht in einen öffentlichen Chatbot gehören
- den Unterschied zwischen Ausprobieren und Produktivnutzung einschätzen
- die wichtigsten Grenzen und Risiken benennen: Fehlinformation, Abhängigkeit, Kompetenzverlust im Team
- für den eigenen Betrieb einen sinnvollen ersten Einsatzbereich auswählen und einen kleinen, kontrollierten Start planen
So läuft der Kurs
Acht Lektionen mit rund 98 Minuten Lesezeit, in beliebig vielen Sitzungen. Nach jeder Lektion Wissensfragen zur Lernkontrolle, am Ende ein Abschlusstest mit 18 Fragen aus dem Prüfungspool, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Keine Werkzeugauswahl und keine Kaufempfehlung — es werden bewusst keine konkreten KI-Produkte, Anbieter oder Modellnamen genannt oder verglichen. Kein Datenschutz- oder IT-Sicherheits-Lehrgang im Detail und kein Programmier- oder Prompting-Lehrgang. Das Thema entwickelt sich sehr schnell weiter; Aussagen zum aktuellen Stand sind entsprechend eingeordnet, keine dauerhaft gültige Beschreibung des Marktes.

