Für wen
Inhaber und Geschäftsführung von Metallverarbeitern und Lohnfertigern (Zerspanung, Umformung, Stahlbau), die nicht noch einmal hören wollen, was ein Sprachmodell ist, sondern konkret wissen wollen, wo im eigenen Betrieb morgen angefangen werden kann. Aufbauend auf dem Kurs „KI-Grundlagen für den Mittelstand“, der die Grundbegriffe legt.
Was Sie danach können
- einschätzen, warum KI-Werkzeuge heute im Büro und in der Verwaltung realistischer ansetzen als direkt in der Fertigungshalle — und wo diese Grenze liegt
- mindestens drei konkrete Einsatzmöglichkeiten im Angebotswesen benennen: Textbausteine, Zusammenfassung von Kundenanfragen, Übersetzungshilfe
- beschreiben, wie KI die Arbeitsvorbereitung und Dokumentation unterstützen kann, ohne eine sicherheitskritische Prüfung von Zeichnungen oder Bauteilen zu ersetzen
- erklären, wie KI in der QS-Dokumentation und im Berichtswesen Texte strukturieren und Muster aufzeigen kann, ohne dass daraus eine automatische Freigabe wird
- den Einsatz von KI in Personalgewinnung und interner Kommunikation einordnen
- Predictive Maintenance und KI-gestützte Fertigungssteuerung als investitionsintensives Zukunftsthema einordnen
- klar benennen, was KI im Metallbetrieb nicht ersetzt: Facharbeiterwissen, gesetzliche Prüfpflichten, persönliche Verantwortung
So läuft der Kurs
Acht Lektionen mit rund 97 Minuten Lesezeit, in beliebig vielen Sitzungen. Wissensfragen je Lektion zur Lernkontrolle, Abschlusstest mit 18 Fragen aus dem Prüfungspool, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Keine Werkzeugauswahl und keine Kaufempfehlung — es werden bewusst keine konkreten KI-Produkte, Anbieter oder Modellnamen genannt. Keine erfundenen ROI-Zahlen oder Erfolgsquoten — genannte Größenordnungen sind recherchierte Beispiele, keine Garantie für den eigenen Betrieb. Kein Ersatz für sicherheitskritische Prüfung: keine Zeichnungsprüfung, keine Werkstoffprüfung, keine gesetzlich vorgeschriebene Abnahme.

