Für wen
Projektleiter, Arbeitsvorbereitung und Geschäftsführung in Metallbetrieben – vor allem Sondermaschinenbau, Vorrichtungsbau und Einzelfertiger –, die komplexe Einzelaufträge heute ohne strukturierte Methode steuern: nach Bauchgefühl, mit einer Excel-Liste, die niemand pflegt, oder im Kopf des Projektleiters. Keine Vorkenntnisse zu Projektmanagement-Methodik nötig.
Was Sie danach können
- erklären, wann ein Auftrag ein Projekt ist und wann normale Linienfertigung reicht
- Lastenheft und Pflichtenheft unterscheiden und für ein eigenes Projekt klare, prüfbare Ziele formulieren
- eine Terminplanung mit Meilensteinen aufstellen und den kritischen Pfad eines Projekts erkennen
- eine einfache Ressourcenplanung erstellen und Konflikte mit dem laufenden Tagesgeschäft frühzeitig erkennen
- mit Änderungen während eines laufenden Projekts so umgehen, dass sie nicht zu stillschweigenden Mehrkosten werden
So läuft der Kurs
Acht Lektionen mit rund 110 Minuten Lesezeit, in beliebig vielen Sitzungen, mit einem durchgängigen, ausdrücklich als erfunden gekennzeichneten Beispielprojekt (Schweißzelle SZ-140 bei der Voss Sondermaschinenbau GmbH). Am Ende ein Abschlusstest mit 18 Fragen, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Kein Software-Training für ein bestimmtes Planungstool und bewusst kein Scrum- oder Agil-Kurs – für Fertigung mit festem Liefertermin ist die klassische, planbasierte Methode der passende Rahmen. Kein Ersatz für eine zertifizierte PM-Ausbildung (IPMA, PMI, PRINCE2) und keine Rechts- oder Vertragsberatung zu Nachträgen oder Terminverzug.

