Für wen
Inhaber, Vertrieb und Einkauf in Zerspanungs-, Umform- und Stahlbaubetrieben sowie anderen Lohnfertigern, die täglich Angebote schreiben, Auftragsbestätigungen verschicken und Verträge mit Kunden und Lieferanten schließen — meist ohne juristische Ausbildung.
Was Sie danach können
- erklären, wie durch Angebot und Annahme ein Vertrag entsteht und wann eine abweichende Auftragsbestätigung bindet
- Kaufvertrag und Werkvertrag unterscheiden und die Folgen für die Gewährleistung einordnen
- eigene AGB wirksam einbeziehen, auch im Konflikt mit den AGB der Gegenseite
- Gewährleistung und Mängelrechte benennen: Nacherfüllung, Rücktritt, Minderung, Schadensersatz
- Zahlungsbedingungen, Verzug und Eigentumsvorbehalt gegen Zahlungsausfall einsetzen
So läuft der Kurs
Acht Lektionen mit rund 126 Minuten Lesezeit, in eigenen Worten aus dem allgemeinen deutschen Zivil- und Handelsrecht, alltagsnah für die Werkhalle. Nach jeder Lektion Wissensfragen, am Ende ein Abschlusstest mit 20 Fragen, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Der Kurs behandelt allgemeines Recht. Er ist keine Rechtsberatung, keine juristische Qualifikation und ersetzt keine anwaltliche Beratung im Einzelfall. Für internationale Lieferverträge, Exportkontrolle oder Produkthaftung braucht es die individuelle Prüfung durch einen Anwalt.

