Für wen
Inhaber, Geschäftsführung und Mitarbeitende von Metallverarbeitern und Lohnfertigern ohne Programmierausbildung, die vom Trend „Vibecoding“ gehört haben — Software bauen, indem man einer KI beschreibt, was sie tun soll, statt selbst Code zu schreiben — und wissen wollen, was davon im eigenen Betrieb realistisch geht.
Was Sie danach können
- erklären, was Vibecoding ist, woher der Begriff kommt und warum er gerade jetzt breit diskutiert wird
- den Unterschied zu klassischer Programmierung benennen: Absicht in eigenen Worten beschreiben statt Syntax lernen
- einschätzen, was realistisch damit geht: kleine interne Tools, Prototypen, einmalige Auswertungen
- einschätzen, was damit nicht geht: sicherheitskritische Systeme, Kundendaten, Zahlungsverkehr
- erklären, warum kein mit KI erzeugter Code ungeprüft laufen sollte, und wer diese Prüfung im eigenen Betrieb übernehmen kann
- typische Risiken benennen: Sicherheitslücken, Wildwuchs nicht dokumentierter Tools, Abhängigkeit von einer Person
- einen realistischen ersten Versuch im eigenen Betrieb skizzieren
So läuft der Kurs
Acht Lektionen mit rund 100 Minuten Lesezeit, in beliebig vielen Sitzungen. Wissensfragen je Lektion zur Lernkontrolle, Abschlusstest mit 18 Fragen aus dem Prüfungspool, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Keine Werkzeugschulung — es werden bewusst keine konkreten KI-Werkzeuge, Produktnamen oder Versionsstände genannt. Kein Programmierkurs und keine IT-Sicherheitsschulung. Kein Ersatz für die fachliche Prüfung von mit KI erzeugtem Code vor jedem produktiven Einsatz.

