Für wen
Neue Fachkräfte, Auszubildende und Quereinsteiger in der Zerspanung, die einen schnellen, kompakten Einstieg ins Drehen brauchen – kürzer als ein vollständiger Themenkurs, für den ersten Überblick vor oder neben der praktischen Einweisung an der Maschine (konventionell oder CNC). Kein Vorwissen in der Zerspanung nötig.
Was Sie danach können
- Drehen als spanendes Fertigungsverfahren einordnen und erklären, welche Bauteile sich dafür grundsätzlich eignen
- die wichtigsten Schnittwerte (Schnittgeschwindigkeit, Vorschub, Schnitttiefe) benennen und erklären, wofür sie stehen
- Außendrehen, Innendrehen, Plandrehen und Gewindedrehen unterscheiden und wissen, wofür sie eingesetzt werden
- den grundsätzlichen Unterschied zwischen konventionellem Drehen und CNC-Drehen erklären und die häufigsten Einstiegsfehler benennen
So läuft der Kurs
Vier Lektionen mit 50 Minuten Lesezeit, in beliebig vielen Sitzungen – ein kompakter Einstieg mit weniger Lektionen als die vollständigen Themenkurse. Konkrete Schnittwerte werden bewusst nicht als feste Beispielzahlen genannt, um keine falsche Genauigkeit vorzutäuschen. Am Ende ein Abschlusstest mit 8 Fragen, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Keine konkrete Schnittwertberechnung oder -tabellen je Werkstoff, keine Werkzeugwahl im Detail und keine CNC-Programmierung selbst (dafür der Kurs „CNC-Programmierung Grundlagen“). Keine Spanntechnik im Detail und keine Sonderverfahren. Er ersetzt keine betriebliche Einweisung an der Drehmaschine und keine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker.

