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FAQ zum Nachlesen, ein KI-Assistent für die Frage dazwischen – und immer der direkte Draht zum Support.
Die häufigsten Fragen zu Panzerstahl, Nachfolge, Beratung, Beteiligungen und den Online-Produkten sind hier gesammelt. Steht Ihre Frage nicht dabei, beantwortet sie der Assistent weiter unten oder Sie schreiben uns direkt.
45 von 45 Fragen
Woran erkenne ich, ob mein Betrieb für die wehrtechnische Lieferkette geeignet ist?
Am besten mit dem Defense-Readiness-Check: zwei Tage vor Ort, geprüft werden DIN 2303, Panzerstahl-Eignung, Personal, Qualitätssicherung, Recht und Marktzugang. Am Ende steht ein schriftlicher Fahrplan.
Was ist der Unterschied zwischen DIN 2303 und EN 1090?
DIN 2303 ist das eigene Regelwerk für Schweißkonstruktionen im militärischen Bereich – mit eigener Schweißaufsicht inklusive Stellvertretung und eigenen Werkstoffanforderungen nach TL (Technische Lieferbedingungen). Eine EN-1090-Zertifizierung allein reicht dafür nicht.
Welche Werkstoffe zählen zu Panzerstahl?
Vor allem hochfeste und ballistische Stähle wie Armox, Ramor, Secure, S690QL und S960QL – eingesetzt für Prototypen und Serien bei Rad- und Kettenfahrzeugen.
Wir haben schon Hardox geschweißt – ist das dasselbe wie Panzerstahl?
Nein. Hardox ist ein verschleißfester Baustahl, Panzerstahl ist auf ballistischen Schutz ausgelegt – andere Legierung, andere Schweißparameter, andere Prüfanforderungen.
Brauchen wir eine eigene Schweißaufsicht für DIN 2303?
Ja, inklusive Stellvertretung. Das ist einer der häufigsten Gründe, warum Betriebe trotz vorhandener Fertigungskompetenz nicht liefern dürfen.
Für wen ist der Defense-Readiness-Check gedacht?
Für Lohnfertiger, Stahl- und Metallbauer, Zerspaner und Umformer, die Anfragen aus der Wehrtechnik erhalten oder gezielt in diesen Markt wollen.
Was passiert nach dem Defense-Readiness-Check?
Wer will, geht in die Zulassungsbegleitung über: zwei Tage im Monat, mindestens sechs Monate. Das Honorar des Checks wird bei Beauftragung innerhalb von vier Wochen zu 25 Prozent angerechnet.
Was kostet der Defense-Readiness-Check?
Der Check hat einen Festpreis für die zwei Tage vor Ort, zuzüglich Reisekosten. Den genauen Betrag nennen wir im kostenlosen Erstgespräch.
Woran erkenne ich, ob mein Betrieb übergabefähig ist?
Mit dem Nachfolge-Check: zwei Tage vor Ort, sieben Prüffelder – Inhaberabhängigkeit, Führung, Kunden, Fertigung, Zahlen, Immobilie, Nachfolgeweg. Am Ende stehen eine Ampel, ein Bewertungskorridor und ein schriftlicher Fahrplan.
Was, wenn ich drei Monate nicht da bin – läuft der Betrieb dann noch?
Genau das prüft das Feld Inhaberabhängigkeit. Viele Betriebe laufen gut, solange der Inhaber jeden Tag da ist – für eine Übergabe ist das oft das größte Risiko, nicht die Zahlen.
Wir kennen unsere Kunden seit 20 Jahren – warum ist das ein Risiko?
Weil die Beziehung häufig am Inhaber hängt, nicht am Betrieb. Ein Nachfolger muss dieselbe Kundenbindung erst aufbauen – das prüft der Check konkret.
Bekomme ich eine feste Kaufpreiszahl?
Nein, aber einen Bewertungskorridor als realistische Einordnung. Als Faustformel für Metallbetriebe gilt etwa das 2- bis 2,5-Fache des nachhaltigen Jahresgewinns; die Immobilie wird gesondert betrachtet.
Welcher Nachfolgeweg passt zu uns – Familie, Verkauf, stufenweiser Einstieg?
Das ist eines der sieben Prüffelder. Der Fahrplan aus dem Check zeigt, welcher Weg zu Ihrem Betrieb passt, nicht nur, was theoretisch möglich wäre.
Ist Invictix auch selbst als Käufer im Spiel?
Ja. Wenn kein Nachfolger da ist, kann Invictix selbst einsteigen – als Beteiligung oder Übernahme, gern über eine Kennenlernphase. Der Betrieb, die Mannschaft und der Name bleiben.
Für wen ist der Nachfolge-Check gedacht?
Für inhabergeführte Metallbetriebe mit 9 bis 50 Mitarbeitern und 1 bis 10 Millionen Euro Umsatz.
Was kostet der Nachfolge-Check?
Ein Festpreis für die zwei Tage vor Ort, zuzüglich Reisekosten, plus ein kostenloses Erstgespräch von 45 Minuten remote vorab. Den genauen Betrag nennen wir im Erstgespräch.
Wie läuft die Beratung grundsätzlich ab?
Erst die Menschen, dann die Halle, dann das Büro: Gespräche quer durch alle Ebenen, dann Prozesse und Abläufe, erst danach die Produktion und die Zahlen.
Ist das dasselbe wie die Technische Partnerschaft?
Nein. Der Einstieg läuft über den Defense-Readiness-Check oder den Nachfolge-Check. Die Technische Partnerschaft ist die laufende Begleitung danach: zwei Tage im Monat, mindestens sechs Monate.
Was macht Invictix konkret in der Technischen Partnerschaft?
Angebote und Kalkulationen bewerten, Zweitquellen aufbauen, den Hochlauf neuer Fertigung begleiten und ein monatlicher Jour fixe mit der Geschäftsführung.
Warum erst die Mitarbeiter, nicht gleich die Zahlen?
Wer weiß, wo es klemmt, sitzt selten im Büro. Ohne die Gespräche auf dem Hallenboden bleiben Prozess- und Zahlenanalysen an der Oberfläche.
Bekommen wir eine fertige Lösung vorgesetzt?
Nein. Die Technische Partnerschaft begleitet Ihre Entscheidungen, ersetzt aber nicht die Geschäftsführung – Invictix bewertet, warnt, schlägt vor.
Was, wenn wir schon einen Defense-Readiness-Check oder Nachfolge-Check gemacht haben?
Dann wird das Honorar des Checks bei Beauftragung innerhalb von vier Wochen zu 25 Prozent auf die Technische Partnerschaft angerechnet.
Für welche Betriebsgröße ist die Technische Partnerschaft gedacht?
Für Metallverarbeiter mit 9 bis 250 Mitarbeitern und für Händler. Ansprechpartner sind Inhaber, Geschäftsführung und Werkleitung.
Wie lange läuft die Technische Partnerschaft mindestens?
Sechs Monate fest, danach vier Wochen Kündigungsfrist zum Monatsende. Den Preis nennen wir ausschließlich im individuellen Angebot.
Wann kommt eine Beteiligung durch Invictix infrage?
Vor allem, wenn ein Nachfolger fehlt: bei Inhabern ohne Nachfolge oder bei Betrieben in schwieriger Lage, die trotzdem eine Zukunft haben.
Was unterscheidet Invictix von einem klassischen Finanzinvestor?
Kein Exit-Termin, keine Zerschlagung, keine Sanierung auf Kosten der Mannschaft. Der Betrieb bleibt, die Mannschaft bleibt, der Name bleibt.
Geht das auch als Beteiligung statt als volle Übernahme?
Ja, gern über eine Kennenlernphase – als Beteiligung oder als vollständige Übernahme, je nachdem, was zur Situation passt.
Welche Betriebe sucht Invictix konkret?
Metallverarbeitung – Zerspanung, Umformung, Stahlbau –, gern mit Anbindung an die wehrtechnische Lieferkette, 9 bis 50 Mitarbeiter, 1 bis 10 Millionen Euro Umsatz, Nordrhein-Westfalen und angrenzend.
Wie wird ein Kaufpreis ermittelt?
Das hängt vom jeweiligen Unternehmen ab und lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Immobilie wird separat betrachtet, ein Sale-and-Leaseback ist möglich.
Was passiert mit den Mitarbeitern nach einer Übernahme?
Sie bleiben. Invictix versteht Übernahmen als Chance bei Nachfolgeproblemen, nicht als Sanierungsfall auf Kosten der Belegschaft.
Wie ist der erste Schritt, wenn wir das prüfen wollen?
Ein unverbindliches, vertrauliches Gespräch. Am besten über das Kontaktformular oder direkt per E-Mail an info@invictix.de.
Was sind Online-Produkte, und wie unterscheiden sie sich von den Checks vor Ort?
Online-Checks und Online-Schulungen zum Selbstbearbeiten im Browser – ohne Termin und ohne Vorgespräch. Für Fragen, bei denen eine strukturierte Selbsteinschätzung reicht.
Brauche ich ein Benutzerkonto?
Nein. Der Zugang hängt an einem Link, den Sie nach der Unterschrift bekommen.
Wann muss ich bezahlen, und wann bin ich freigeschaltet?
Die Rechnung kommt mit der Unterschrift, Zahlungsziel 14 Tage. Freigeschaltet sind Sie sofort, unabhängig vom Zahlungseingang.
Was bekomme ich am Ende – Bericht oder Zertifikat?
Bei Checks einen Bericht als PDF mit Ampel je Prüffeld. Bei Schulungen ein Teilnahmezertifikat nach dem Abschlusstest.
Wie viel Zeit brauche ich für ein Online-Produkt?
Das steht auf jeder Produktseite unter Aufwand – meist zwischen 90 Minuten und wenigen Stunden, in beliebig vielen Sitzungen.
Kann ich später auf ein Vor-Ort-Produkt umsteigen?
Ja, jederzeit. Online-Produkt und ein späteres Vor-Ort-Produkt werden getrennt berechnet.
Wo finde ich alle Online-Produkte und die Preise?
Auf der Übersichtsseite unter Online-Produkte, mit Suche und Filter nach Check oder Schulung. Das ist die einzige Stelle, an der wir Preise öffentlich nennen.
Wie kontaktiere ich Invictix am schnellsten?
Per E-Mail an info@invictix.de oder über das Kontaktformular. Für Checks und Beratung startet der Weg meist mit einem kostenlosen, 45-minütigen Erstgespräch, remote.
Warum stehen auf der Website keine Preise, außer bei den Online-Produkten?
Weil Festpreise und Konditionen je Betrieb passen müssen. Die Online-Produkte sind eine bewusste Ausnahme, weil sie ohne individuelle Abstimmung sofort buchbar sind.
Arbeitet Invictix auch mit Betrieben außerhalb der Wehrtechnik?
Ja. Die Beratung richtet sich an inhabergeführte Metallbetriebe allgemein – Zerspanung, Umformung, Stahlbau. Die wehrtechnische Lieferkette ist ein Schwerpunkt, kein Zwang.
Wer steht hinter Invictix Systems?
Felix Urban, rund 20 Jahre Metallverarbeitung: Ausbildung als Zerspanungsmechaniker, danach Produktionssteuerung, Werkleitung, COO und geschäftsführender Gesellschafter.
Was macht der Support-Assistent auf dieser Seite, und was passiert mit meiner Frage?
Er beantwortet Fragen zu Panzerstahl, Nachfolge, Beratung, Beteiligungen und den Online-Produkten auf Basis dieser FAQ. Fragen werden anonym ausgewertet, um FAQ und Angebot zu verbessern – Näheres in der Datenschutzerklärung.
Was, wenn der Assistent meine Frage nicht beantworten kann?
Dann sagt er das offen und verweist auf info@invictix.de oder das Erstgespräch. Der Assistent erfindet keine Antworten.
In welchen Sprachen ist die Website verfügbar?
Deutsch und Englisch. Rechts oben im Menü lässt sich die Sprache umschalten.
Ihre Frage nicht dabei? Fragen Sie direkt.
Der Assistent antwortet auf Basis der FAQ zu Panzerstahl, Nachfolge, Beratung, Beteiligungen und Online-Produkten. Für alles andere: info@invictix.de oder das Erstgespräch.
Lieber direkt mit uns sprechen?
Für alles, was über die FAQ hinausgeht: info@invictix.de, oder gleich ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren.

