Für wen
Inhabergeführte Metallverarbeiter, 9 bis 250 Mitarbeitende, die vor einer Investitionsentscheidung stehen – neue Maschine, Digitalisierung, Energieeffizienz – und wissen wollen, wo sie bei der Förderfrage ansetzen. Kaufmännisches Grundverständnis genügt, keine Vorkenntnisse in Förderrecht oder Antragswesen.
Was Sie danach können
- die vier Grundtypen der Förderung unterscheiden – Zuschuss, zinsgünstiges Darlehen, Bürgschaft, steuerliche Förderung – und wissen, welcher Typ zur eigenen Investition passt
- die grobe Struktur der deutschen Förderlandschaft aus Bund, Ländern und EU einordnen
- die KfW richtig einordnen: überwiegend Kredit-, nicht Zuschussgeber, mit Beantragung über die Hausbank
- am Beispiel eines bekannten Bundesprogramms nachvollziehen, wie schnell sich Förderbedingungen ändern können, und daraus die Konsequenz für die eigene Recherche ziehen
- einen praktischen Recherchefahrplan anwenden – offizielle Förderdatenbanken, Hausbank, IHK/Handwerkskammer, Fördermittelberater – und die häufigsten Fehler bei Förderanträgen vermeiden
So läuft der Kurs
Acht Lektionen, als Richtwert rund 2 Stunden inklusive Wissensfragen und Selbsttest zum Abschluss, in beliebig vielen Sitzungen. Am Ende ein Selbsttest zum Abschluss: 15 Fragen, zur Selbstkontrolle, beliebig wiederholbar. Nach Abschluss gibt es die Teilnahmebescheinigung als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Bewusst keine Liste „aktueller“ Förderprogramme – eine solche Liste wäre in wenigen Wochen veraltet. Keine Fördermittelberatung und keine Rechtsberatung im Einzelfall, keine Vorlage für einen konkreten Förderantrag und keine EU-Programmdetails über die allgemeine Einordnung hinaus. Wer nach dem Kurs eine konkrete Investition mit Förderbezug plant, findet die praktische Begleitung in der Technischen Partnerschaft oder bei Hausbank und Fördermittelberater.

