Für wen
Werkleiter, Instandhalter und Geschäftsführer metallverarbeitender Betriebe, die die eigene Instandhaltung von reiner Reaktion auf Ausfälle zu einer bewussten Strategie weiterentwickeln wollen. Keine Vorkenntnisse nötig. Ergänzt den bestehenden Instandhaltung-Check (Bewertung des eigenen Ist-Zustands) um das nötige Grundlagenwissen zu Strategien und Kennzahlen.
Was Sie danach können
- die drei Grundstrategien nach DIN EN 13306 unterscheiden: reaktiv, präventiv, zustandsorientiert
- präventive Wartungspläne sinnvoll aufbauen und typische Fehler vermeiden
- einschätzen, was zustandsorientierte Instandhaltung (Sensorik, Zustandsüberwachung) für einen Mittelständler realistisch leisten kann
- die zentralen Kennzahlen der Instandhaltung berechnen und einordnen: Verfügbarkeit, MTBF, MTTR
- Ersatzteilmanagement zwischen Kapitalbindung und Versorgungssicherheit abwägen
- die eigene Instandhaltungsorganisation und -dokumentation einordnen
So läuft der Kurs
Acht Lektionen, recherchierte Kennzahlen und Normbezüge mit Quelle, in beliebig vielen Sitzungen. Am Ende ein Abschlusstest, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF.
Was der Kurs nicht ist
Keine Bewertung Ihres eigenen Betriebs – dafür gibt es den Instandhaltung-Check. Keine Auswahl oder Einführung konkreter Instandhaltungssoftware oder Sensorik-Produkte.

