Für wen
Einkäufer, Vertriebsmitarbeiter sowie Inhaber und Geschäftsführung inhabergeführter Metallbetriebe, die regelmäßig Preise, Liefertermine und Konditionen mit Lieferanten oder Kunden verhandeln – oft ohne systematisches Vorgehen. Keine Vorkenntnisse in Verhandlungstechnik nötig.
Was Sie danach können
- eine Verhandlung mit klaren Zielen, Alternativen und Grenzen vorbereiten, statt unvorbereitet ins Gespräch zu gehen
- das Harvard-Konzept (Fisher/Ury) als sachbezogene Verhandlungsmethode erklären und dessen vier Grundprinzipien benennen
- zwischen Positionen und dahinterliegenden Interessen unterscheiden und gezielt nach Interessen fragen
- gemeinsam mit der Gegenseite Optionen entwickeln und anhand nachvollziehbarer Kriterien statt reiner Verhandlungsmacht bewerten
- eine Preisverhandlung aus Einkaufsperspektive gegenüber Lieferanten strukturiert führen
- eine Preisverhandlung aus Vertriebsperspektive gegenüber Kunden führen und den Perspektivwechsel zur Einkaufsseite einordnen
- gängige harte Verhandlungstaktiken der Gegenseite erkennen und sachlich kontern
So läuft der Kurs
Sieben Lektionen mit rund 112 Minuten Lesezeit, in beliebig vielen Sitzungen. Am Ende ein Abschlusstest mit 16 Fragen, Bestehensgrenze 70 Prozent, drei Versuche. Wer besteht, erhält das Teilnahmezertifikat als PDF. Grundlage der Lektionen 2 bis 4 ist das real existierende Harvard-Konzept von Fisher und Ury.
Was der Kurs nicht ist
Keine juristische oder betriebswirtschaftliche Beratung im Einzelfall. Er ersetzt nicht die fachlichen Inhalte zu Lieferantenauswahl im Kurs „Strategischer Einkauf“ oder zu Positionierung und Kundengewinnung im Kurs „Vertrieb für Lohnfertiger“, sondern ergänzt beide um das Handwerk am Verhandlungstisch.

